Corona Schliessung

Cy Twombly, Roses (Museum Brandhorst, München)
(* 1928 in Lexington, Virginia; †  2011 in Rom, Italien) war ein US-amerikanischer Maler, Fotograf und Objektkünstler und zählt zu den wichtigsten Vertretern des abstrakten Expressionismus.

Die Kunstschule Wien setzt die Anordnung der Bundesregierung um und bleibt bis zum 20. April 2020 geschlossen.
Die Motivation hinter den umfassenden Maßnahmen besteht darin, soziale Kontakte zu reduzieren, um die Verbreitung des Corona-Virus frühzeitig einzudämmen.

Über den weiteren Verlauf des Unterrichts wird an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt informiert.

Zwischenpräsentationen Diplomand*innen

Maria Klackl: „Mut zur Lücke im Lebenslauf“ (Öl, Acryl)

Patrick Braun: „Graffiti – Entstehung und Entwicklung von der ältesten Kunstform auf der Welt“ (Skizzen seines Comic)

Ulla Wurm: „Hinter Glas“, Öl, Aquarell

Angela Proyer: „Space Drawings“ (Performance, Installationen, Dokumentationsfilme vom Prozess, Acryl, Skizzen)

Vani Eden: „Liegen Stufen Senkrecht“ (Linoldruck, Keramik: Porzellan und Ton)

Maximilian Kaufmann: „Zunge des Waldes“ (Skizzen seines Comics)

Clara Koch: „De Collage von da“ (Acryl auf Leinwand, Papier darauf, trocknen lassen und wieder abreißen)

Judith Nebelsieck: „Roadkill And Rabies“ (Comic: Tusche auf A3 Seiten)

Barbara Lapsys: „Morgen trinken wir Tee“ (Porzellan Tee Set, Köpfe aus Ton, Silikon und Kunstharz)

Fotos vom Info Tag

Zahlreiche Besucher und Besucherinnen stürmten am Informationstag die Schule. Eliane Huber-Irikawa und Ula Schneider erläuterten die Struktur der Schule und beantworteten Fragen über das Studienangebot der Kunstschule Wien. Im Anschluß führten Studierende durch die Werkstätten (Im Bild Malerei und Keramik)

Besuch aus der Schweiz

Wir freuten uns über den Besuch der Kantonsschule Uster aus der Schweiz, die bei uns am 13. Februar an einem Keramik und einem Druckgraphik Workshop teilgenommen hat. Clemens Kristen und Tom Phelan haben die Workshops geleitet.

kunstschulewien auf der BeST 2020

Die BeSt³ Wien öffnet vom 5. bis 8. März 2020 das nächste Mal ihre Pforten. Vier Tage lang dreht sich dann in der Wiener Stadthalle wieder alles um die Schwerpunkte Beruf, Studium und Weiterbildung. Die Kunstschule wird sich unter anderem mit Ihrem neuen Folder präsentieren. Öffnungszeiten: 5-8. März 20 in der Wiener Stadthalle, 9-18 Uhr, am 8.  März 9-17 Uhr.

Der Infofolder,wurde von Eva Torkar, Werkstätte Grafikdesign im 5. Semester gestaltet.

Alfredo Ledesma

Hansel Sato leitete am 31.1. das Seminar “Interdisziplinär”. Gast war der peruanische Künstler Alfredo Ledesma, der über seine interdisziplinäre Praxis sprach und ein Workshop zum Thema “Ökologie und die kulturelle Konstruktion der Natur” geleitet hat.

Fürchtet euch nicht, es ist nur das Leben!

Fürchtet euch nicht, es ist nur das Leben!

Sarah R. Vodinska-Sallacz

 

Sarah R. Vodinska-Sallacz studiert im 4. Semester der Kunstschule Wien die Fachrichtungen Bildhauerei und Keramik. Ihre Ausstellung gliedert sich in drei Abschnitte:

Auslage:
“Aller Tage Abend”
2019, Acryl, Metall, Salz

Vitrine 1:
“Vergangenheit und Zukunft”
2018, Stoff, Kunstharz
Handgehäkelte Tischdecke von meiner Oma. Abdruck vom schwangeren Bauch meiner Tochter.

Vitrine 2:
“Borynkas – Geheimnisvolle Fabelwesen”
2013-2020, Keramische Tonerde und Glasuren, Kunstharz
Borynkas sind Fabelwesen, die seit Urzeiten in Kleinen Karpaten, unter dem Burg Pajstun, leben. Bis jetzt würden sie nicht gesichtet, da es zwischen den Borynkas und den Menschen keine Vermittler gab.
Es ist schon anders, da sie eines Tages Sarah in ihrem Garten besucht und sich mit ihr angefreundet haben. Seit dem macht Sarah ihre Bildnisse aus Erde, Wasser, Sonne und Feuer.

… und was wurde aus … [Folge 022] … David Kurz?

David Kurz hat von 2011-2014 an der Wiener Kunstschule studiert und mit Diplom abgeschlossen. Er ist nun Mitglied des Künstlerhaus Wien und der Fotovereinigung FLUSS.

In seiner ersten Einzelausstellung photochemia präsentiert der Künstler einen Querschnitt durch sein Werk an Konkreten Photografien. Gezeigt werden Arbeiten – Photogramme, Chemogramme, Photoplastiken – die nichts abbilden, außer das Licht an sich: der Ursprung der Photografie und des Sehens – eine kameralose Bilderzeugung, die durch chemische Prozesse sichtbar gemacht und manipuliert wird.

Intuition, Erfahrung und Zufälligkeiten bestimmen das Ergebnis. Auf forschende Weise sucht der Künstler im Photolabor nach Methodiken, um mit Mitteln der Fotografie diese zu erweitern und neue Bilderwelten zu erschaffen, die zum Eintauchen und Erleben einladen.

Eröffnung am 4. Februar 2020 um 19.00 Uhr
in der Produzentengalerie Wien
Marc-Aurel-Straße 10, 1010 Wien