Die Kunstapotheke

Es ist soweit! Wir freuen uns so sehr, nun unsere neuen Räumlichkeiten in der KUNSTAPOTHEKE beziehen zu können! In einer Rekordzeit wurde die Apotheke frisch renoviert und adaptiert. Die neuen Räume sollen Studierende und  Lehrende zu kreativen Höchstleistungen führen!

Wir danken alle Eliane Huber-Irikawa für Ihr Durchhaltevermögen und Ihren Mut!
Die letzten Wochen waren nicht einfach für sie! Aber sie hat an ihre Vision geglaubt und alle letzendlich davon überzeugt und das Unmögliche möglich gemacht. Aber auch jenen, die ihr tatkräftig zur Seite gestanden haben, sei an dieser Stelle für ihren Einsatz gedankt.

Der Einsatz hat etwas ganz Besonderes hervorgebracht: An der Ecke des Sandleitenhofes gelgen, soll die Kunstapotheke ab nun ein Medikament erzeugen, welches das Gemeinwohl stärken und verändern kann. Ist es eine Tinktur, eine Pille oder eine Salbe? Wir des in Tropfenform eingenommen oder genügt eine halbe Tablette?
Wir wissen es noch nicht, aber es ist anzunehmen, das „Kunst“ als pharmazeutisches oder auch homöopathisches Produkt wirken kann wie kein anderes Produkt. Arbeiten wir an einer verbesserten Rezeptur. Arbeiten wir als Gemeinschaft mit allem Elan  – wie Eliane –  daran!

Die Direktion

Berufsbild Künstler*in mit Dr. Tom Waibel

Do, 11. Januar 2018, 19.00

Depot Breite Gasse 3, 1070 Wien

Berufsbild KünstlerIn mit Dr. Tom Waibel

“you can’t be neutral on a movin’ train”
kinoki mikrokino #228

Seit über 25 Jahren stellt kinoki politische Dokumentarfilme zur Debatte und arbeitet am kritischen Verständnis der filmischen Konstruktion von Wirklichkeit. Die Euphorie der historischen Anfänge, als das Kinoki-Kollektiv im Zuge der Sowjet-Revolution die Sterne mit ihren Projektoren blenden wollte, hat im Lauf der Zeit einem politischen Pragmatismus Platz gemacht. Damit bringt kinoki ein Jahrhundert Euphorie und ein Vierteljahrhundert Pragmatismus in die Debatte ein, um erneut die Frage zu stellen: „Was tun?“

Tina Leisch, Elisabeth Streit, Tom Waibel, Kinoki

Ein Abend mit Bildbeispielen aus der Kinoki-Geschichte und mit Überraschungsgästen.

chrismas wish

TRAGEN 2017
Lena Luschnig (3. Semester)

Wir wünschen allen Freunden und Freundinnen der kunstschule wien ein solidarisches, friedliches und fremdenfreundliches Weihnachtsfest und viel Kraft für die Anstrengungen, welche in den nächsten Jahren auf uns zu kommen werden!

18.12.2017 TagX