… und was wurde aus … [Folge 022] … David Kurz?

David Kurz hat von 2011-2014 an der Wiener Kunstschule studiert und mit Diplom abgeschlossen. Er ist nun Mitglied des Künstlerhaus Wien und der Fotovereinigung FLUSS.

In seiner ersten Einzelausstellung photochemia präsentiert der Künstler einen Querschnitt durch sein Werk an Konkreten Photografien. Gezeigt werden Arbeiten – Photogramme, Chemogramme, Photoplastiken – die nichts abbilden, außer das Licht an sich: der Ursprung der Photografie und des Sehens – eine kameralose Bilderzeugung, die durch chemische Prozesse sichtbar gemacht und manipuliert wird.

Intuition, Erfahrung und Zufälligkeiten bestimmen das Ergebnis. Auf forschende Weise sucht der Künstler im Photolabor nach Methodiken, um mit Mitteln der Fotografie diese zu erweitern und neue Bilderwelten zu erschaffen, die zum Eintauchen und Erleben einladen.

Eröffnung am 4. Februar 2020 um 19.00 Uhr
in der Produzentengalerie Wien
Marc-Aurel-Straße 10, 1010 Wien

… und was wurde aus … [Folge 021] … Chris Ui?

Chris.Ui (Christoph Uiberacker): #Widerstand – eine Kunstform

VERNISSAGE Freitag, 29. November 2019, 19 Uhr 

Druckgrafik – Videoinstallation – Comic
Ausstellung im Dezember 2019, Öffnungszeiten auf Anfrage
www.www.galeriestudio38.at/CHRISUI
www.galeriestudio38.at/EWIGKEITSGASSE
Kunstraum EWIGKEITSGASSE Thelemangasse 6, 1170 Wien

Widerstand als künstlerische Praktik!
Am 29. November wird die interaktive Einzelausstellung des Künstlers Chris.Ui „#Widerstand – eine Kunstform“ eröffnet.
Mittels Druckgrafik, Videoinstallation und Comic begibt er sich auf Spurensuche und lässt das Publikum ein speziell für den Ausstellungsraum entwickeltes Konzept erleben.

Widerstand bedeutete zu jeder Zeit eine Art von Gegenkultur. Daher ist es spannend nachzuforschen, welche Art von Kunst sich aus Widerstand ableitet oder im Umkehrschluss welcher Widerstand aus Kunst resultiert und welche künstlerische Praktik sich überhaupt für den Widerstand eignet. Chris.Ui gibt persönliche Antworten auf diese Fragen – anhand von Videoinstallation, Comic (teils mit Fotos von den Donnerstag-Demonstrationen 2018 und 2019 als Vorlage), Druckgrafik und Text. Als geeigneter Ort für Diskussionen zu Respekt und Miteinander wurde der Kunstraum Ewigkeitsgasse im Haus des von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vertriebenen Schriftstellers Frederic Morton
(Fritz Mandelbaum) gewählt.

Chris.Ui geboren 1972 in Wien, lebt in NÖ; Studium Technische Chemie, Unterrichtstätigkeit am TGM Wien 20. 2016-2019 Diplomstudium – Kunstschule Wien..

… und was wurde aus … [Folge 020] … Stephanie Rappl?

Stephanie Rappl absolvierte das Orientierungsjahr 2003/2004 an der wiener kunstschule. Danach besuchte sie das Graphische Kolleg für Kommunkationsdesign, Meisterklasse (bis 2008) und arbeitete frei als Grafik Designerin. 2018/2019 belegte Stephanie den Lehrgang für Buchgestaltung an der New Design University
St. Pölten.

Als Abschlußarbeit fertigte sie eine Installation aus Collagen und gebundenen Werken. Im Rahmen der Klassenausstellung war dies schon in St. Pölten und im sehsaal in Wien zu sehen, nun zwischen 4. und 6. Oktober werden die Arbeiten auf der VIENNA ART BOOK FAIR #1 nochmals gezeigt.

BECAUSE: Die lyrischen Texte enthalten Anregungen zur Optimierung der Lebensführung und bildeten den Ausgangspunkt für die Gestaltung von digital hergestellten Collagen aus Lifestyle-, Mode- und Naturmagazinen. In ihrer neuen Zusammenstellung erzeugen die Collagen der Bildfragmente eine Gegenwelt zum ursprünglichen Kontext, dem sie entnommen sind. Die Kombination von glitzernder Modewelt mit organischen Formen, in Brillanten ähnelnden Konkretionen kristallisiert, spiegelt in ihren vielfältigen Facetten die schillernde Wandlungsfähigkeit unserer Persönlichkeit wieder.

Stephanie Rappl lebt in Wien und arbeitet als Grafik Designerin im Bereich Buch- und Magazingestaltung und Illustration. Von ihrer Qualität kann man sich auf ihrer Homepage überzeugen.
MAch das und nützte die Gelgenheit die Messe in der Wiener Angewandten zu besuchen!

… und was wurde aus … [Folge 018] … Wass, Reisinger, Mihajlovic ?

Drei Alumni der kunstschule.wien waren bei dem Projekt TAKE 2019 – Festival for independent fashion and arts dabei!

Beim Projekt „Kimono“ – bespielt von Dessous (Raum 114 bis 117) – waren Anny Wass (Diplom 2006), Gert Reisinger (Diplom2006) und Dragan Mihajlovic aka Lieber Michael (Diplom 2006) vertreten.

Dessous ist ein Studio, eine Galerie und Unterwäsche. Mehr noch steht Dessous, gegründet 2014 von Anne-Sophie Wass und Gert Resinger für eine Basis, die Beziehungen zwischen nationalen sowie internationalen Kreativen stärkt, um den interdisziplinären Diskurs und kulturellen Austausch zu fördern.
https://thedessous.com/

 

… und was wurde aus … [Folge 017] … Bernhard Pucher ?

Bernhard Pucher ist nicht nur Polizist. Seit zwei Jahren ist er für visuelle Kommunikation der Landespolizeidirektion Wien verantwortlich.

Und Bernhard Pucher hat an der alten Wiener Kunstschule (in der Lazarettgasse) von 1984-89 in den Klassen Malerei und Grafikdesign studiert. Seine Geschichte hat er dem Standard erzählt. Sie kann nachgelesen werden:
https://derstandard.at/2000100427660/Karriere-in-der-Exekutive-Polizist-Maler-Artdirector