Red Carpet Showroom Karslplatz

Zwei Diplomandinnen im 6. Semester zeigen neue Arbeiten im Red Carpet Showroom am Karlsplatz! Barbara Lapsys belegt die Werkstätten Keramik und Druckgrafik; Judith Nebelsieck arbeitet in den Bereichen Comic/Animation+Experimentalfilm.

Noch zu sehen bis Ende August.

Ein Face to Face, das nicht nur in Coronazeiten aktuell bleibt.

Herzlichen Dank an Red Carpet für diese Möglichkeit!

Heimat(en)

Rasool Hosseini, Heimat(en)

In unseren Vitrinen zeigen wir bis Ende August Werke von Rasool Hosseini. Rasool wurde 1990 in Afghanistan geboren. Mit sechs Jahren übersiedelte die Familie nach Pakistan, wo er zum ersten Mal sein erhöhtes Interesse für Zeichnen und Malen entdeckte. Nach längerem Aufenthalt in Griechenland, kam er nach Österreich um Kunst zu studieren.
Zu sehen sind die kürzlich entstandenen Werke, die sich mit den Themen Heimat und Tradition auseinandersetzen.
(Acryl auf Leinwand, ca. 80x100cm)
 
Fotos: Eliane Huber-Irikawa

Keramikausstellung

Fotos Clemens Kristen und Clara Koch

Eine Ausstellung von Studierenden der Keramikwerkstätte sowie Laura Wegscheider (Werkstätten Malerei+Prozess und Druckgrafik).

Die Vernissage am 12. Juni war ein voller Erfolg. Wir danken dem Management des Hotels und unseren WerkstättenleiterInnen Clemens Kristen und Szilvia Ortlieb für die Möglichkeit, die Werke einem ausgesuchten Publikum zeigen zu können.

Hotel Rathaus, Lange Gasse 13, 1080 Wien

Fürchtet euch nicht, es ist nur das Leben!

Fürchtet euch nicht, es ist nur das Leben!

Sarah R. Vodinska-Sallacz

 

Sarah R. Vodinska-Sallacz studiert im 4. Semester der Kunstschule Wien die Fachrichtungen Bildhauerei und Keramik. Ihre Ausstellung gliedert sich in drei Abschnitte:

Auslage:
“Aller Tage Abend”
2019, Acryl, Metall, Salz

Vitrine 1:
“Vergangenheit und Zukunft”
2018, Stoff, Kunstharz
Handgehäkelte Tischdecke von meiner Oma. Abdruck vom schwangeren Bauch meiner Tochter.

Vitrine 2:
“Borynkas – Geheimnisvolle Fabelwesen”
2013-2020, Keramische Tonerde und Glasuren, Kunstharz
Borynkas sind Fabelwesen, die seit Urzeiten in Kleinen Karpaten, unter dem Burg Pajstun, leben. Bis jetzt würden sie nicht gesichtet, da es zwischen den Borynkas und den Menschen keine Vermittler gab.
Es ist schon anders, da sie eines Tages Sarah in ihrem Garten besucht und sich mit ihr angefreundet haben. Seit dem macht Sarah ihre Bildnisse aus Erde, Wasser, Sonne und Feuer.

Körpersprache

Körpersprache

Sezen Nasvadi

“Waren Sie schon einmal in einem Raum voller Menschen, deren Sprache Sie nicht verstehen? Manchmal sagt die Körpersprache mehr als viele Worte! – Ich liebe es, das Verhalten der Menschen zu erforschen!” (Sezen Nasvadi)
 
Sezen Nasvadi, geb. 1973 in Balchik, Bulgarien.
Studierende im 6. Semester (Werkstätte Malerei + Prozess bei Anna Stangl und Ulrich Plieschnig)
 

 

Probophobes

Das Comic von Stephanie Loisel spielt in einer dystopischen Zukunft, in der Roboter und Menschen nur mehr schwer zu unterscheiden sind. Doch nun teilt sich die humanoide Bevölkerung in “Pro-Bots” und “Robophobes” und die Jagd auf die Roboter beginnt.

Stephanie Loisel, geboren 1995 studiert im dritten Semester an der kunstschule.wien und hat sich für ihren Comic von aktuellen politischen Themen, sowie vom Album Scandroid vom Musiker Klayton inspirieren lassen.

Umfang: Cover + 5 Seiten
Grösse: A4
Technik:Digital Arts
Digitaldruck mit Klammerheftung

Das Comic ist um 5,- € in der kunstschule.wien erhältlich.

Sehen Sie hier die Entwicklungsschritte einer Seite.

Kunstverdacht bestätigt !

Der Kunstverdacht hat sich mittlerweile in allen neun Fällen bestätigt – die Fotos von den Diplomand*innen, den Arbeiten, der Vernissage und den Diplomprüfungen sind bereits auf der Website unter
diplome.kunstschule.wien
zu sehen!

Gratulation an die Diplomand*innen !!!
von der Prüfungskomission

Precarium.at

Kunst auf Rezept – art on prescription – KünstlerInnen stellen Rezepte aus

im Rahmen des Festival SOHO in Ottakring 2018: JENSEITS DES UNBEHAGENS. Vom Arbeiten an der Gemeinschaft

“Die Verbindung zur Medizin und zu Patient*innen, zur Verschreibung von Kunst als Heilmittel ist in „Kunst auf Rezept“ auf mehreren Ebenen allgegenwärtig. Wofür kann die Verordnung der Kunst Heilmittel sein und wie kann es wirken? Wirkt die Kunst auf die Regeneration einer Einzelperson? Sind Begegnung auf Augenhöhe und eigenständiges Schaffen kreativer Lösungen essentiell für einen Heilungsprozess der Gesellschaft? Und kann so weit gegangen werden, dass eine Verordnung zur Kunst die Gesundheit der Gesellschaft und der Individuen beeinflussen kann?” (Claudia Schnugg)

Hinsehen – Wegsehen

Hinsehen-Wegsehen

Alle mal Herschauen! Unsere Augen sind neugierig und huschen von Bild zu Bild. Formen und Farben aller Art sorgen dafür, dass unser täglicher Blick herausgefordert wird. Heutzutage geschieht dies beinah unablässig und immer ausgefallenere, buntere oder heftigere Eindrücke schieben sich uns durch die Medien vor Auge. Da ist man schon mal versucht wegzusehen, um dem Sehorgan auch eine Verschnaufpause zu gönnen.

Das Auge selbst ist schließlich ein faszinierender Körperteil. Es erlaubt enorm vielen Dingen Eingang in unser Inneres und gibt gleichzeitig unser Innenleben nach Außen zurück. Es ist ein Kontakter, der derart vielseitig und facettiert ist, dass wir ihm diesen Monat unsere Vitrine als Podest widmen.

Zu sehen sind Werke von Anja Ebertz, Barbara Lapsys, Christoph Uiberacker, Clara Koch, Johannes Doppler und Othmar Kraft.

RGB trifft Farbenmeer

RGB trifft Farbenmeer

Ines Kaufmann

Die erste Glasvitrine -„RGB-Welt“— präsentiert Werke die hauptsächlich aus den Grundfarben Rot-Geld-Blau bestehen und so eine Werkschau darlegen soll, die diese Farben in verschiedenen Kompositionen veranschaulicht – inspiriert durch die niederländische Stilrichtung „De Stijl“, die sich auf geometrisch- abstrakte Darstellungsformen spezialisierten und sich auf die Funktionalität und den Purismus beschränkten, um somit eine völlig neue abstrakte Formsprache zu erarbeiten.
Als Kontrast zu den RGB-Werken finden sich in der zweiten Glasvitrine bunte, farbenfrohe Werke ein, die Ines Kaufmann’s Stil und auch Persönlichkeit widerspiegeln soll- zum Thema „Farbenmeer“.  Eine Spannung soll zwischen diesen zwei „Welten“ entstehen und eine ganz neue Wirkungsperspektive ermöglichen.

n.

Schau Genau!

Schau Genau!

Julia Bugram

Mit der Ausstellung Schau Genau! fordert Julia Bugram die Betrachter ihrer Werke dazu auf sich einen Moment Zeit zu nehmen und sich auf das Gezeigte einzulassen. Die feinen Zeichnungen und Druckgrafiken zeigen alltägliche Dinge. Einige davon sind deutlich zu erkennen, andere werden wiederum abstrakter dargestellt. An Haltestellen wird oftmals unerwünscht viel Zeit verbracht. Die Ausstellung baut ein Spannungsverhältnis zwischen Gezeigtem und Imaginärem auf. Dies geschieht in der Hoffnung die ungeliebte Wartezeit zu verkürzen und den Besucher*innen einen Einblick in andere Sichtweisen zu ermöglichen.

freifläche eröffnet !

freifläche eröffnet!

Julia Bugram wagt es und zeigt neue Arbeiten!

März 2018