Schlussstrich – die Vernissage
Eröffnung in der Kunsthalle im alten Kino, Fotos Sarah Schuchter
Eröffnungsrede von Eliane Huber-Irikawa
Einblicke in die Arbeiten von Wolfgang Johannes Sailer, Hannah Pagliarucci und Barbara Oberhofer
Fotos: Katharina Bruckner, Sarah Schuchter
Gerüchte um einen Schlussstrich?
Innenwelten
Die Gruppenausstellung „Innenwelten“ der KünstlerInnen Diana Cheme-Bös (Malerei), Nuria Konate (Malerei), Adriana Mehmedović (Keramik und Experimental- und Animationsfilm), Dana Proetsch (Druckgraphik, Zeichnung, Installation) und Florian Schmidtner (Malerei) kehrte – unter anderem durch die Gestaltung und das Miteinbeziehen der Räumlichkeiten des Veranstaltungsortes, dem Lautloshaus im 9ten Bezirk in Wien – sowie durch das Potpourri an unterschiedlichen Zugängen und Disziplinen, für eine ganze Ausstellungswoche gekonnt eben diese Innenwelten nach außen. Jede(r) KünstlerIn gestaltete einen Raum mit dem Ziel innere Zustände sichtbar zu machen. Wichtig war es dabei, der Reflexion darüber, dem Umgang damit und dem Wachsen daran (Schlagwort Mentalhealth) eine Projektionsfläche zu geben. Die Vernissage mit der außergewöhnlichen Eröffnungsrede von Christian Bazanth-Hegemark, bei der die BesucherInnen von Raum zu Raum geführt wurden und persönliche Einblicke in das Schaffen der KünstlerInnen bekamen, als auch die Finissage, beides untermalt mit Livemusikeinlagen diverser Musiker, waren gut besucht und ein voller Erfolg.
Lemuz Wandbild in Hietzing
Freiflächen exhibit: Lea Witzemann
Metamorphose
Lea Witzemann
Teil der Projektreihe „exhibit“
Eine Ausstellung im Stiegenhaus des alten Kinos
Juni 2022
Veränderung kann manchmal ziemlich anstrengend und strapazierend sein. Doch sie ist überlebenswichtig. Wenn alles still stehen bleiben und kein Wachstum mehr passieren
würde, müsste alles in sich zerfallen. Es ist zwar nicht immer angenehm, aber wir sind
dennoch auf die Umbrüche in unserer Leben angewiesen. In dieser Arbeit soll genau das
verdeutlicht werden. Dieses Projekt soll den Betrachter dazu motivieren, über seine
eigenen Grenzen hinauszuwachsen und sich vollständig zu entfalten.
In meinem künstlerischen Schaffen bewege ich mich immer wieder in einer undefinierbaren Zone zwischen Malerei und Comics. Dies spiegelt sich auch in diesem
Projekt wieder, in dem ich stilistische Elemente aus beiden Bereichen miteinander
kombinierte.
Lea Witzemann
studiert im 4 Semester an der Kunstschule Wien
