Berufsbild Künstler:in Birgit Grandl
14. Sept. um 18.30 Uhr
Moderation Ula Schneider
Moderation Ula Schneider
Kunstapotheke, Liebknechtgasse 30, 1160 Wien
Moderation Eliane Huber-Irikawa
Der Künstler Peter Fritzenwallner arbeitet seit 15 Jahren in den verschiedensten Medien: Malerei, Skulptur, Erzählung, Video und meistens als zentrales Medium: die Performance.
Oft sind die Ideen des Künstlers in ihrer Struktur sehr erzählerisch. Die Ideen für die skulpturalen Ideen resultieren wiederum aus den Erzählungen heraus, umgekehrt können wiederum durch Arbeitserfahrungen mit dem Material im Atelier auch die Erzählungen wieder sich verändern.
Kunstapotheke, Liebknechtgasse 30, 1160 Wien
Moderation Ula Schneider
Anita Fricek (*1967 Wien) studierte Kunst am Studio Hamilton in Florenz, an der City University of New York und an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie war Gastwissenschafterin an der University of Western Sydney, Australien, Empfängerin des Österreichischen Staatsstipendiums für Bildenden Kunst und hatte Artist-in-Residence-Aufenthalte in London und Sydney. In den letzten 25 Jahren stellte sie in zahlreichen, vorwiegend internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Sie ist Malerin und Zeichnerin sowie Lehrende der Kurse „Malen und Zeichnen Lernen“ für Kinder und Jugendliche. Ihre über die Jahre entwickelten Themen reichen von der Erforschung pädagogischer Modelle hin zu Pflegesystemen, Gemeinschaftsgärten und nachhaltiger Lebensmittelproduktion im urbanen Kontext.
Am 22.2. sind Johanna Tatzgern und Christiane Spatt zu Gast bei Berufsbild KünstlerIn.
Christiane Spatt und Johanna Tatzgern sind bildende Künstlerinnen und Gründungsmitglieder des Vereines PIKT ( Projekte in Kunst und Therapie), der 1993 von acht Künstlerinnen gegründet wurde, die nun nach 27 Jahren in einer Ausstellung im ehemaligen Kinofoyer im Sandleitenhof Rückblicke auf künstlerische und kunsttherapeutische Projekte und aktuelle Standpunkte im Spannungsfeld zwischen Kunst und Therapie präsentieren.
Foto Johanna Tatzgern: Thomas Richter
Christina Werner (*1976) studierte Fotografie und Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit den Themen wie Migration, Nation und Identität. Die eigene Biografie ließ das Interesse für diese Thematiken wachsen: Geboren in der Schweiz, aufgewachsen in Österreich, studiert in Deutschland und die Mutter kommt aus Kroatien.
Sie lebt und arbeitet zurzeit in Wien. Aktuell lässt sich Christina Werner’s Ausstellung ‚Die Straße. Im Rhythmus der Arbeiter*innenschaft‘ in der Beratungshalle der AK Wien begutachten.
Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppen-Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, unter anderem: „Die Straße. Im Rhythmus der Arbeiter*innenschaft“, solo show, Arbeiterkammer Wien (A), „Borrowed Time/Geliehene Zeit“, Plakatwände, kuratiert von Walter Seidl & Gülsen Bal, Fluc, Vienna (A), „Some Threads and Traces“, 13 Austrian Woman (Video) Artists, Screening, kuratiert von Evelin Stermitz, Gallery Photon – Center for Contemporary Photography, Ljubljana (SI), Photofestival/Emerging Talents, Mattatoio of Rome, Rom (IT), „G/A deluxe“, Gruppenshow, kuratiert von gute aussichten, Museo de la Cancillería, Mexico City (MX), „Shifting boundaries“, EPEA 03, Gruppenshow, Nobel Peace Center, Oslo (NO), „Elsewhere is Nowhere“, kuratiert von Sven Bergelt & Ya-Wen Fu, National Taiwan Museum of Fine Arts, Taichung (TW).
Sie erhielt diverse Stipendien und Auszeichnungen, unter anderem das Staatsstipendium für künstlerische Fotografie 2016, Bundeskanzleramt Wien (A), Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Kultur in der Sparte Bildende Kunst (A), European Photo Exhibition Award 03, plat(t)form 2015, Fotomuseum Winterthur (CH) und DAAD-Preis für ausländische Studierende (D).
Porträtfoto: Helmut Lackinger