Onomatopoesie – Sich Luft machen
Onomatopoesie – Sich Luft machen
Zum Themenschwerpunkt Onomatopoesie in der Lehrveranstaltung Schrift + Kommunikation beschäftigte sich des Orientierungsjahr mit den Geräuschen die uns entweichen wenn „wir uns Luft machen“.
Ein leiser Seufzer oder ein lautes Grollen das tief aus dem Inneren kommt wenn wir die angestauten Emotionen entweichen lassen. Es sind Interjektionen oder eigene Wortkreationen, die unsere innersten Gefühle beschreiben und wir murmeln sie vor uns hin oder schreien sie laut heraus. Die Studierenden des Orientierungsjahres visualisierten diese Laute mit unterschiedlichen gestalterischen Hilfsmittel und Techniken. Als Animation, im Loop spiegelt sie die Befindlichkeit der Gruppe wider.
Die Arbeit von Moritz Frühbeck visualisiert ein Lauterlebnis der besonderen Art. In seiner Installation schweben die einzelnen Buchstaben im Raum und lassen durch die verschiedenen Blickwinkel immer wieder neue Lauterlebnisse und Interpretationen zu.
kunstschule.wien auf der BEST 2019
kunstschule.wien auf der BEST 2019
Probophobes
Das Comic von Stephanie Loisel spielt in einer dystopischen Zukunft, in der Roboter und Menschen nur mehr schwer zu unterscheiden sind. Doch nun teilt sich die humanoide Bevölkerung in „Pro-Bots“ und „Robophobes“ und die Jagd auf die Roboter beginnt.
Stephanie Loisel, geboren 1995 studiert im dritten Semester an der kunstschule.wien und hat sich für ihren Comic von aktuellen politischen Themen, sowie vom Album Scandroid vom Musiker Klayton inspirieren lassen.
Umfang: Cover + 5 Seiten
Grösse: A4
Technik:Digital Arts
Digitaldruck mit Klammerheftung
Das Comic ist um 5,- € in der kunstschule.wien erhältlich.
