Berufsbild Künstler*in: Nina Dick

Berufsbild Künstler*in: Nina Dick

Mittwoch 20. 11. 2024
17.45 – 19.45

Moderation Eliane Huber-Irikawa

Kunstschule Wien, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Ein Kreis mit Einkaufswagen aus Supermärkten

Nina Dick

Geboren in Wien. Studierte Architektur an der TU Wien und Fotografie an der Universität für angewandte Kunst. Meine Künstlerische Arbeit bewegt sich hauptsächlich in dem Medium Skulptur, Design und Zeichnung, und ist inhaltlich meist dem Menschsein – der Tragik und Komik des Lebens- gewidmet. Meine alteingesessene Vorliebe zum handwerklichen Arbeiten, die verschiedensten Materialien und Techniken vielleicht zu kombinieren, sowie das Tüfteln, auch Improvisieren, ist ein wesentlicher Teil meines Schaffens im Leben geworden.

 

Christmas ART-MARKET

Christmas ART-MARKET

Ein bunter Start in die Adventzeit!

Am Sonntag, den 01. Dezember veranstalten StudentInnen und AbsolventInnen der Kunstschule Wien einen Kunstmarkt. Die KünstlerInnen präsentieren einzigartige Werke aus den Bereichen Druckgrafik, Grafikdesign, Comic, Malerei und Keramik. 

Was du bei uns findest: Originelle Geschenke für deine Lieben zu Weihnachten und vieles mehr.

Die Veranstaltung findet im alten Kino

Liebknechtgasse 30, 1160 Wien statt.

1. Dezember 2024
13:00 bis 19:00 Uhr

Gestaltung des Flyers: @puchermarion  Das Foto und die Druckgrafiken auf dem Flyer sind von @bezalelbaitmichael
Berufsbild Künstler*in: Pia Palme

Berufsbild Künstler*in: Pia Palme

Montag 4. November 2024 um 18:30

Moderation Ula Schneider

Kunstschule Wien, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Pia Palme

Pia Palme ist Komponistin, Musikerin, Künstlerin und Forscherin im Bereich der neuen und experimentellen Musik; sie lebt und arbeitet in Wien. In ihren Kompositionen und Texten bezieht Palme den Zustand der Erde und der Gesellschaft mit ein und entwirft raumgreifende Ökologien rund um ihre Musik. Ihre international beachteten Werke und Publikationen stehen in Zusammenhang mit dem Posthumanismus und Feminismus.

Berufsbild Künstler*in: Tara Najd Ahmadi

Berufsbild Künstler*in: Tara Najd Ahmadi

Am 29.10. ist Tara Najd Ahmadi zu Gast bei Berufsbild Künstler:in.
Gastgeberin Eliane Huber-Irikawa

Mi, 23. Oktober, 17:45 – 19:45
Altes Kino, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Tara Najd Ahmadi is a scholar, artist and non-fiction filmmaker. She received her PhD in Visual and Cultural Studies from the University of Rochester (NY). Solo screenings of her work have taken place at various venues including the Anthology Film Archives, and her essays have been published in multiple journals and books including the Frontiers: A Journal of Women Studies. Her films have been screened in festivals and venues such as International Short Film Festival Oberhausen, Institute for Contemporary Arts London and Dokufest Prizren among others.

Tara Najd Ahmadi

Tara Najd Ahmadi

Berufsbild Künstler*in: Andrea Pesendorfer

Berufsbild Künstler*in: Andrea Pesendorfer

Am 23.10. ist unsere neue Direktorin Andrea Pesendorfer zu Gast bei Berufsbild Künstler:in.
Gastgeberin Eliane Huber-Irikawa

Mi, 23. Oktober, 17:45 – 19:45
Altes Kino, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Andrea Pesendorfer hat Mode an der Modeschule Hetzendorf und Malerei an der Universität für angewandte Kunst, in Wien, studiert. Seitdem arbeitet sie als bildende Künstlerin, unter anderem in Wien, Linz, Köln, Berlin, Mexiko und New York. Ihre künstlerische Praxis umfasst Arbeiten an der Schnittstelle von Malerei und Skulptur, Installationen und Projekte. Zudem unterrichtet sie an der Kunstuniversität Linz, mit einem Schwerpunkt auf das Themenfeld der Wahrnehmung, wobei sie theoretische Ansätze mit praktischer Wahrnehmungserfahrung verbindet.
Zentral ist für sie sowohl in der Auseinandersetzung mit Wahrnehmung als auch in ihren anderen künstlerischen Tätigkeiten das Thema der Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten, sowohl in einer sinnlich/materiellen als auch in einer sozialen/gesellschaftlichen Hinsicht.
Dabei steht ‚Sichtbar‘ für ‚Wahrnehmbar‘ und umfasst alle Sinne sowie sämtliche Prozesse der Wahrnehmung.

Foto vor einem Plakat aus dem Projekt „In die Stadt einschreiben. CoronaZeitPerspektiven“ 
Foto@ Anastasia Ermolaeva