… und was wurde aus … [Folge 017] … Bernhard Pucher ?

Bernhard Pucher ist nicht nur Polizist. Seit zwei Jahren ist er für visuelle Kommunikation der Landespolizeidirektion Wien verantwortlich.

Und Bernhard Pucher hat an der alten Wiener Kunstschule (in der Lazarettgasse) von 1984-89 in den Klassen Malerei und Grafikdesign studiert. Seine Geschichte hat er dem Standard erzählt. Sie kann nachgelesen werden:
https://derstandard.at/2000100427660/Karriere-in-der-Exekutive-Polizist-Maler-Artdirector

 

Körpersprache

Körpersprache

Sezen Nasvadi

“Waren Sie schon einmal in einem Raum voller Menschen, deren Sprache Sie nicht verstehen? Manchmal sagt die Körpersprache mehr als viele Worte! – Ich liebe es, das Verhalten der Menschen zu erforschen!” (Sezen Nasvadi)
 
Sezen Nasvadi, geb. 1973 in Balchik, Bulgarien.
Studierende im 6. Semester (Werkstätte Malerei + Prozess bei Anna Stangl und Ulrich Plieschnig)
 

 

Das war der Info Tag am 30. März 2019

Ab 11.00 Uhr gab es die Möglichkeit, sich über die Kunstschule Wien und das Studienangebot zu informieren. Studierende aus den acht geführten Werkstätten boten Einblicke in ihre Arbeit. Es waren spannende Performance Lectures, dadurch war ein großes Interesse spürbar!
Dank an Alle, die gekommen waren. Wir freuen uns auf neue Zugänge im nächsten Jahr!

Szenen einer Kunstausbildung

Konzept/Leitung: Angela Proyer

Umsetzung: Daniela Bassi

Musik: Kami-Receptor (Original-Mix)

Dank an Sarah Schuchter, Vanessa Kronjäger, Johannes Doppler sowie allen Lehrenden und Studierenden der Kunstschule Wien

Druckgrafik Session im Haus der Barmherzigkeit

The last of our sessions with MS patients at the “Haus der Barmherzigkeit” was again a great success, while this print graphics session was certainly the messiest of the three! But thanks to using water based ink, all was “undoable”. (Bernhard Cociancig)

Onomatopoesie – Sich Luft machen

Onomatopoesie Animation

Onomatopoesie – Sich Luft machen

Zum Themenschwerpunkt Onomatopoesie in der Lehrveranstaltung Schrift + Kommunikation beschäftigte sich des Orientierungsjahr mit den Geräuschen die uns entweichen wenn „wir uns Luft machen“.
Ein leiser Seufzer oder ein lautes Grollen das tief aus dem Inneren kommt wenn wir die angestauten Emotionen entweichen lassen. Es sind Interjektionen oder eigene Wortkreationen, die unsere innersten Gefühle beschreiben und wir murmeln sie vor uns hin oder schreien sie laut heraus. Die Studierenden des Orientierungsjahres visualisierten diese Laute mit unterschiedlichen gestalterischen Hilfsmittel und Techniken. Als Animation, im Loop spiegelt sie die Befindlichkeit der Gruppe wider.

Die Arbeit von Moritz Frühbeck visualisiert ein Lauterlebnis der besonderen Art. In seiner Installation schweben die einzelnen Buchstaben im Raum und lassen durch die verschiedenen Blickwinkel immer wieder neue Lauterlebnisse und Interpretationen zu.