Fein und Wild

Fein und Wild

Fein von außen und Wild im Innern

Produktgestaltung ist eine der zwiespältigen Disziplinen der angewandten Kunst. Firmen und Unternehmen suchen stets nach kreativen, erfrischenden Ideen für ihre Artikel, wollen aber trotzdem elegante und einfach verständliche Designs dafür.

Grafikdesignerinnen und Grafikdesigner sehen sich dieser Herausforderung seit eh und je gegenübergestellt. Ihre AuftraggeberInnen fordern die wilde, künstlerische Kreativität, wollen diese aber in hübsch fein verpackter Form.

Unsere Werkstätte Grafikdesign hat dieses Spannungsfeld zum Ausgangspunkt für ihre phänomenale Ausstellung Fein und Wild genommen. Im Kontext der Gestaltung bestimmter Artikel wurden je ein feines und ein wildes Produktdesign von den Studierenden entwickelt. Dies nahm die Form einer wunderbaren Gegenüberstellung geradliniger Verpackungen und chaotischen Installationen an.

 

Maria Kuzyk leitete diesen Entwicklungsprozess und konnte die grandiosen Endprodukte am 14.03.2022 in der Kunstapotheke der kunstschule.wien präsentieren.

alle Fotos von Johannes Doppler

 

Berufsbild Künstler:in Tatiana Lecomte

Berufsbild Künstler:in Tatiana Lecomte

22. März 2022 um 17:45

Moderation Johannes Doppler

per Video

Tatiana Lecomte ist 1971 in Bordeaux (FR) geboren, studierte an der Universität für angewandte Kunst, Wien und an der Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam. Sie lebt und arbeitet in Wien. Ihre fotografischen Projekte geben eine eminent politische Leseweise vor und beziehen sich auf Fragen der Repräsentation, die Rolle des fotografischen Bildes als Teil eines Regimes der Sichtbarkeit und auf die Art und Weise, wie Fotografie in die Herstellung von Geschichte verstrickt ist. Ihre Arbeit wurde u. a. gezeigt bei: Austrian Cultural Form, New York; NS-Dokumentationsarchiv, München, DZ Bank, Frankfurt am Main; Josephinum, mumok, Kunsthalle Exnergasse, Jüdisches Museum, Ve.Sch, das Weisse Haus, Jesuiten Foyer, Wien; Lentos Kunstmuseum, Landesgalerie, Linz; Camera Austria, rotor, Graz; Galerie Marenzi, Leibnitz; MUDAM, Cercle Cité, Luxemburg; Salzburger Kunstverein, Fotohof, Museum der Moderne, Salzburg; Galerie Stadtpark, Krems; Lazareti, Dubrovnik; Kumu Art Museum, Tallinn; Fotograf Gallery, Prag; Ferdinandeum, Galerie im Taxispalais, Neue Galerie,Innsbruck; Galerija Klovićevi dvori, Zagreb, Central European House of Photography, Bratislava.

Tatjana Lecomte

Tatiana Lecomte

7 künstlerische Positionen in 7 Millionen Farben

7 künstlerische Positionen in 7 Millionen Farben

Einladung zur Ausstellung

Mathias Fellner
Cosima Glehr
Barbara Oberhofer
Yuma Oberraufner
Hannah Pagliarucci
Miriam Renner
Wolf Sailer

7 künstlerische Positionen
7 Millionen Farben

Eröffnung 25. 3. 2022  von  18-24 h

Galerietag 26. 3. 2022 von 15-21 Uhr
Matinée 27. 3. 2022 von 11-15 Uhr

Dessous Artspace
Geblergasse 101, 1170 Wien

Sieben Schülerinnen und Schüler aus dem 2. Studienjahr der Kunstschule Wien laden zur Eröffnung ihrer Ausstellung ein.
Mit dem Titel „7 künstlerische Positionen in 7 Millionen Farben“ dürfen wir uns auf eine bunte Sammlung farbenfroher Werke freuen, welche ab 25.03.2022 im Dessous Artspace, Geblergasse 101 zu sehen sind.

Werft auch einen Blick auf das gelungene Programmblatt für mehr Informationen.

Textplakat prequels
Textplakat prequels
BeST 2022

BeST 2022

Auch dieses Jahr freuen wir uns auf der BeST präsent zu sein!

3. bis 6. März in der Wiener Stadthalle von 9-18 Uhr, Eintritt frei!

Von Donnerstag, 3. März, bis Sonntag, 6. März, lädt die BeSt³ – Österreichs größte Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung – alle Bildungsinteressierten ein, sich umfassend zu informieren. Veranstalter der Messe sind das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS).
Zugang

Es gibt an allen vier Messetagen Zutrittskontrollen nach der 3G-Regel. Im gesamten Messebereich der BeSt³ Wien 2022 besteht durchgehend FFP2-Maskenpflicht sowie ein allgemeines Konsumationsverbot. Weitere Infos dazu finden Sie auf der Website unter Sicherheit.

Es ist KEINE Registrierung notwendig!

Freiflächen in den Vitrinen: Barbara Oberhofer

Freiflächen in den Vitrinen: Barbara Oberhofer

Netzwerk

Barbara Oberhofer

Freiflächen in den Vitrinen
Ecke Sandleitengasse/Liebknechtgasse
Februar 2022

1. Teil einer zweiteiligen Ausstellungsserie

 

Ein erstes Netzwerk. Menschen, die uns nahestehen. Menschen, die für uns wichtig sind.
Sie fördern uns. Sie fordern uns.
Manchmal zerbröselt ein Netzwerk. Es knittert. Ereignisse hinterlassen Löcher.
An frei gewordene Stellen treten andere, manchmal auch bloß Platzhalter. Doch nichts kann Zerschlagenes ersetzen.
Mitunter ist das auch gut so. Dann bleibt eine Stelle frei.
Das eröffnet Raum für Neues.

Netzwerk, 2022
5 Linoldrucke, FO, EO, FO, HO und US in ihren 20-ern
Folienballons, geplotteter Textauszug (unvollständig)

 

 

Barbara Oberhofer

ist freiberuflich in der Rechtsberatung tätig und studiert zusätzlich seit Oktober 2020 an der kunstschule.wien Bildhauerei und Druckgrafik mit Abstechern in die Malerei.

www.barbaraoberhofer.at
@babsoberhofer

 

Soho Studios / Altes Kino: Prequels

Soho Studios / Altes Kino: Prequels

Einladung zur Ausstellung

Julia Auly, Johanna Löffl, Ina Nenning, Natalie Sandner, Laura Wegscheider

PREQUELS

was uns prägt – was wichtig war, bevor wir es bemerken konnten
wohin der blick erträglich wird, sobald wir sagen können:
daran ist jetzt nichts mehr zu machen
das vorher nachher formulieren

Vernissage 28. 2. 2022  von  18-22 h
+ Getränke und Snacks gegen freie Spende +

ÖFFNUNGSZEITEN 29. 2. – 10. 3. von  17-20 h

FINISSAGE 11. 3. 2022  von  18-22h

Soho Studios Altes Kino Sandleiten
Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Wir freuen uns auf den Besuch!

Die fünf Künstlerinnen setzen sich über unterschiedliche Medien und Ausdrucksformen mit dem Thema Erinnerungen auseinander.

Miteinander verwoben bilden die individuellen Vergangenheiten in der geteilten Gegenwart etwas Neues und Ganzes. Bezugnehmend auf die Raumgeschichte des alten Kinos Sandleiten, machen es sich die Künstlerinnen zur Aufgabe, ihren eigenen persönlichen „Film“ zu zeigen und den Betrachter*innen Vergangenes in Heutiges zu projizieren.

Textplakat prequels