Brain Theory (Freiflächen in den Vitrinen)

Brain Theory (Freiflächen in den Vitrinen)

Das Konzept von Vanya Senaratna und Elisabeth Strohmeier symbolisiert die Vernetzung von Emotionen.

Emotionen wie Wut und Traurigkeit sind nur einzelne von vielen Fäden im komplexen Gefüge der menschlichen Erfahrungen.

Gemeinsam mit dem Wortspiel der Zwischentitel  – String Fury & String Teary – kombinieren sie die komplizierten Emotionen mit der Stringtheorie, welche seit den 60er Jahren entwickelt wurde und ein Modell zur Verbindung von Atomen und deren Wechselwirkung innerhalb der Natur darstellen soll.

Solche Wechselwirkungen verkörpern sich durch Nägel und Garn auf den zu sehenden Holzplatten.

Zwischentitel: String Fury & String Teary

Fadenkunst, dreiteilige Arbeit
Holzplatten, Nägel, Garn, 100 x 60 und zweimal 60 x 60 cm

Berufsbild Künstler*in: Hartwig Knack

Berufsbild Künstler*in: Hartwig Knack

Berufsbild am 24.1.2024
von 18-20 Uhr

Moderation: Katharina Bruckner

Kunstschule Wien, Liebknechtgasse 32, 1160

Geboren 1964 in Kamen, Deutschland. Lebt seit 1993 in Österreich. Studierte Kunstgeschichte, Kunst, Europäische Ethnologie und
Kulturwissenschaften an den Universitäten Marburg/Lahn und Wien. Postgraduales Studium Museums- und Ausstellungswesen am IKW Institut für Kulturwissenschaft Wien. 1994-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Edgar Ende Stiftung, München. 2002-2009 Leitung von AIR
artist-in-residence Niederösterreich, künstlerischer Leiter der Factory und Kurator der Kunsthalle Krems. Seither selbstständig tätig als
Kunsthistoriker, Referent, Kurator, Autor und Herausgeber.

… und was wurde aus … [Folge 032] … Miriam Renner, Dominik Messner, Barbara Oberhofer

… und was wurde aus … [Folge 032] … Miriam Renner, Dominik Messner, Barbara Oberhofer

Am Freitag 12.01.2024 beginnt die die erste Ausstellung des neuen Jahres für Miriam Renner, Dominik Messner und Barbara Oberhofer.

Die Künstler:innen setzen sich in der Ausstellung mit den Momentaufnahmen des Alltagslebens auseinander.

„Is halt so“ ist dabei keine Resignation, sondern die Betrachtung eines Ist-Zustandes, des Moments, des Innehaltens, des kurzen Durchatmens vor der Entscheidung, ob etwas zu tun sein wird und etwas getan werden kann.

Die Ausstellung läuft von Freitag bis Sonntag 14.01.2024 im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien.

  • am Freitag, den 12.1.2024            von 18:00 bis 22:00,
  • am Samstag, den 13.1.1024         von 16:00 bis 21:00 Uhr und
  • am Sonntag, den 14.1.2024          von 11:00 bis 15:00 Uhr für Euch da.

Also schaut vorbei! Eintritt ist frei und die Künstler:innen freuen sich über unser Kommen.

 

Miriam Renner, Dominik Messner und Barbara Oberhofer sind Absolvent*innen der Kunstschule (Diplom 2023)

BARBARA OBERHOFER

DOMINIK MESSNER

MIRIAM RENNER

Berufsbild Künstler*in: Gerlinde Thuma

Berufsbild Künstler*in: Gerlinde Thuma

Mittwoch 10. Jänner 2024
18:00 – 20:00
Moderation Eliane Huber-Irikawa

Kunstschule Wien, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien

Gerlinde Thuma absolvierte ihre Ausbildung an der Universität für angewandte Kunst bei Maria Lassnig.

Seither Malerei, Graphik, Skulptur, Environment, Bühnenbild, Ausstellungen, Projekte, Symposien im In- und Ausland. Mehrere Preise. Ausstellungsorganisation im Kunstraum Arcade Mödling. Vizepräsidentin Dokumentationszentrum für Moderne Kunst NÖ. Mitglied ASIFA Austria, IG Bildende Kunst, Künstlerhaus Wien.

Xmas

Xmas

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr !

Siebdruck von Seishi Irikawa

Ein neuer Tag beginnt

Dez. 2023

Freiflächen in den Vitrinen: Keramik

Freiflächen in den Vitrinen: Keramik

George Hendryks, Carina Dvoracek, Vera Sieber, Tom Gailer

In der aktuellen Vitrinen-Ausstellung der Kunstschule Wien zeigen 4 Schüler:innen ihre Arbeiten.
George Hendryks, Carina Dvoracek, Vera Sieber, Tom Gailer.

George Hendryks zeigt Arbeiten aus unterschiedlichsten Materialien. Gips, Wachs, Akrylfarbe, Pappmaché, Aquarellfarbe und Wachskreide kommen zum Einsatz. Die Objekte sind unter anderem eine Nachbildung eines Zierelements einer Säule, Einätze von alten Fenstern, Bögen und Stiegen, sowie ein Element für eine Rauminstallation.

Carina Dvoracek stellt 3 Keramikfiguren aus. Die rosafarbene Keramikfigur steht für das Warme, das Lebendige, das Humorvolle. Die schwarzweißen Figuren stellen das Berechnende, das Schwarz-Weiß-Denkende, das Kalte dar.

Ein Schaukasten vor der Kunstapotheke wird mit der Keramikarbeit von Vera Sieber bespielt: „Das Glitzern auf der Wasseroberfläche“
Luftblasen, die aus unerforschten verborgenen Tiefen aufsteigen – Perlen, die ans Licht kommen klar und rein.

Tom Gailer stellt zwei Arbeiten aus, die durch das Medium Skulptur ausgedrückt werden um symbolisch das Dilemma, dem die Menschen auf dem Land gegenüberstehen, zu erforschen.
„Verwurzelt und verschlossen“ reflektiert persönliche Empfindungen und Erfahrungen des Künstlers, die das komplexe Zusammenspiel zwischen individueller Identität und den gesellschaftlichen Erwartungen in ländlichen Gemeinschaften thematisiert.
Eine Frau mit ländlichem Kopftuch verkörpert die zähe Verwurzelung in traditionellen Werten und Normen. Das Lamm steht Metaphorisch für die jugendliche Unschuld die oft durch die restriktiven gesellschaftlichen Ansprüche auf dem Land erstickt wird.