Fürchtet euch nicht, es ist nur das Leben!

Fürchtet euch nicht, es ist nur das Leben!

Sarah R. Vodinska-Sallacz

 

Sarah R. Vodinska-Sallacz studiert im 4. Semester der Kunstschule Wien die Fachrichtungen Bildhauerei und Keramik. Ihre Ausstellung gliedert sich in drei Abschnitte:

Auslage:
“Aller Tage Abend”
2019, Acryl, Metall, Salz

Vitrine 1:
“Vergangenheit und Zukunft”
2018, Stoff, Kunstharz
Handgehäkelte Tischdecke von meiner Oma. Abdruck vom schwangeren Bauch meiner Tochter.

Vitrine 2:
“Borynkas – Geheimnisvolle Fabelwesen”
2013-2020, Keramische Tonerde und Glasuren, Kunstharz
Borynkas sind Fabelwesen, die seit Urzeiten in Kleinen Karpaten, unter dem Burg Pajstun, leben. Bis jetzt würden sie nicht gesichtet, da es zwischen den Borynkas und den Menschen keine Vermittler gab.
Es ist schon anders, da sie eines Tages Sarah in ihrem Garten besucht und sich mit ihr angefreundet haben. Seit dem macht Sarah ihre Bildnisse aus Erde, Wasser, Sonne und Feuer.

Unsere türkischen Kolleg*innen

Erasmus Student*innen aus der Türkei sind in der Kunstschule! Gemeinsam mit Karo und Peter werden in einem Animationsworkshop Ideen ausgearbeitet und Projekte geschmiedet.

Als kleines Willkommensgeschenk wurden Werke aus ihrer Heimat überreicht. Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit!

X MAS

Benedikt Scheitnagl
Lusterkerzendesign für die Firma Lobmeyer, 2013

Erholsame Weihnachten, friedliche Gedanken und einen guten Start ins Neue Jahr

wünscht

das Team der Kunstschule Wien

Siebdrucken

Zwei Beispiele aus dem Siebdruck Unterricht mit Rainer Clauss.

Marieke Uijterschout, brennender Wald von Colorado
Rasool Hosseini, Stofftasche

Zuerst (Angela Proyer)

Verfilmung des Gedichts “Zuerst” von Sophie Reyer:

Text: Sophie Reyer
Bild: Angela Proyer

Mein Film “Zuerst” wurde ins Wettbewerbsprogramm des Poetry Film Festival Wiens (29. November bis 1. Dezember 2019, Wiener Metro Kinokulturhaus) aufgenommen und wird am Sonntag, den 1.12. um 17:00 Uhr im Rahmen des Special Award gezeigt. Ich trau mich auf die Bühne und stelle den Film vor und erzähle ein bisschen was zum Hintergrund.

Synopsis: Wörter, die Wörter machen das Gesicht weich UND die Körpermitte schwer. Die aufregende Sehnsucht nach etwas komplett Fremden verwandelt sich in der Folgesekunde zu einem Wohlgefühl beim Gedanken an etwas altes Vertrautes. Kontrast in Farbe UND Struktur, EINS : ZWEI, Vor – Zurück; Weich, weicher am weichsten. Angela Proyer hat “Zuerst” (Festivalgedicht © Sophie Reyer) gelauscht UND dann in der Folge Elemente – passend zu den tiefen Empfindungen, ausgelöst durch Worte UND Betonung, gesucht, ist diesen gefolgt, hat die Bewegung umgewandelt UND die Metaphern der Wörter in dieser nichtlinearen Erzählung auf überlappende Ebenen gesetzt.

Angela Proyer