und es verwandelt sich: Metamorphosen 2.0

METAMORPHOSEN 2.0
Malerei, Grafik, Objekte
Diplomarbeiten von Studierenden der kunstschule.wien

Julia Kieslinger, Sezen Nasvadi, Angela Proyer, Othmar Kraft, Kenan Sutkovic

Vernissage am 25. Juli 2019, 19 Uhr
Begrüßung & Eröffnung: Kurt Neuhold und Bernhard Cociancig

Ausstellung bis 6. September 2019
Mo.-Fr.: 8-13 Uhr, 14-17 Uhr

POOL7-Galerie
1010 Wien, Rudolfsplatz 9
www.pool7.at

Mit dem Erwerb eines Kunstwerkes unterstützen Sie die gemeinnützige Arbeit des Vereins Grüner Kreis. Der Grüne Kreis unterstützt suchtkranke Menschen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes, sozial integriertes und weitgehend suchtfreies Leben.

Möbelwerkstätte Stögerer

Die Kunstschule Wien und ihre Studierenden freuen sich, der Firma Möbelwerkstätte Stögerer für ihren Unterstützungsbeiträg danken zu dürfen!

Aus die Maus !

Aus die Maus

die Werkstätte Grafik Design verabschiedet sich in die Sommerpause.
Um nicht ganz in Vergessenheit zu geraten, präsentieren wir unseren kreativen Output auf unserer neuen Website!

grafikdesign.kunstschule.wien

Schöne Ferien und einen erholsamen Sommer die Grafik Designer*innen

0003improzess

0003improzess
Das neue Magazin ist DA!

Das diesjährige Magazin wächst über das Analoge hinaus und führt den, im Printprodukt begonnen Prozess im Digitalen weiter. Es entstanden zwei medienübergreifende Produkte die in Kombination den Arbeitsprozess an der kunstschule.wien anteasern und fortführen. Gezeigt werden Studierendenarbeiten, Lehrveranstaltungen, Projekte und Kooperationen, die im Laufe des letzten Jahres entstanden sind.

Das Redaktionsteam machte den Arbeitsprozess zum Thema des Magazins. Sie konzipierten, sammelten, redigierten und lektorierten, um das Magazin dann in die Hände der Gestalter*innen zu geben.

Die Gestalter*innen visualisierten die erhaltenen Informationen. Sie konzipierten, diskutierten, skizzierten, layoutierten und digitalisierten den Prozess medienübergreifend.

Das Magazin zum Blättern ist frei erhältlich in der Kunstapotheke oder online zum Durchblättern auf ISSUU.
https://issuu.com
Die Weiterführung zum Scrollen, Klicken und Wischen befindet sich auf unserer Website.
http://mag03.kunstschule.wien

„0003improzess“ ist Stand der Dinge und noch lange nicht abgeschlossen. Wir arbeiten weiter und präsentieren unsere Fortschritte 2020 im Magazin 0004 der kunstschule.wien.

Redaktionsteam: Berhard Cociancig, Paulina Duarte Herrera, Vani Eden, Clara Koch, Barbara Lapsys und Chiny Udeani unter der Leitung von Ula Schneider, Direktorin

Gestalter*innen: Patrick Braun, Katherin Cantos, Adrian Kaleta, Julia Kieslinger-Lahouti, Maria Klackl, Anna Landerl-Morawietz, Xina Xiomara Portocarrero Sandoval, Eva Torkar, Chiny Udeani und Michael Zutz unter der Leitung von Birgit Kerber, Werkstättenleiterin Grafik Design

Gestaltung Website: Anna Mei-Yu Landerl-Morawietz

Ein überwältigender Erfolg!

METAMORPHOSEN
Die diesjährige Diplomausstellung wurde gestern unter großem Besucherandrang eröffnet!
Bis 29.6. ist die Schau der Werke der DiplomanInnen täglich von 12-17 Uhr geöffnet.

Finissage:
Am 29.6. gestalten die Studierenden die Finissage nach der feierlichen Diplomverleihung ab 17 Uhr. Am Programm steht Musik von Demgil Demirtas (Orientierungsjahr) und die Magazin Release-Party!

Die treibende Kraft hinter dieser erfolgreichen Ausstellung, die gestern eindrücklich das Potential der DiplomandInnen der kunstschule.wien gezeigt hat, ist Dr. Bettina Schülke, die Leiterin des DiplomandInnenseminars und Organisatorin der Ausstellung.
Wir danken Bettina Schülke sehr für ihren außerordentlichen Einsatz!

METAMORPHOSEN

Sujet: Chineye Udeani

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Diplomausstellung “Metamorphosen”
am Samstag, den 22. Juni 2019 um 18 Uhr

Programm:
“Metamorphosen”, Lecture Performance der Studierenden
Festrede: Ula Schneider, Direktorin

Ehemaliges Elektropathologische Museum, Gomperzgasse 1-3, 1160 Wien

Öffnungszeiten:
23. Juni bis 29. Juni 2019 (Montag bis Samstag) von 12 bis 17 Uhr
Die Diplomand*innen führen durch die Ausstellung. Eintritt frei!

Jede*r für sich hat in den vergangenen drei Jahren eine Verwandlung durchgemacht, darin sind sich die 17 Diplomand*innen einig. Deshalb haben sie der gemeinsamen Ausstellung ihrer Abschlussarbeiten den Namen „Metamorphosen“ gegeben. Gezeigt werden Arbeiten aus den acht Werkstätten (Malerei und Prozess, Bildhauerei, Druckgrafik, Grafik, Animation und Experimentalfilm, Comic, Raum und Design sowie Keramik).

JULIA BUGRAM

stellt das Konzept für ihr partizipatives Kunstprojekt „Raising Hands – Miteinander. Unmögliches. Erschaffen“ vor. In Planung ist eine Skulptur aus einer Million 1-Cent-Münzen, die unter Mitwirkung der Öffentlichkeit entstehen soll.

ANJA EBERTZ

widmet ihre Installation „Portable Brains“ dem menschlichen Gehirn als Sitz von Kreativität und Phantasie. Die „Brain Boxen“ wollen daran erinnern, dass jedes Gehirn bei gleicher Grundstruktur einen individuellen Fundus an Geschichten verwahrt.

MARLENE HOLLERWEGER

beschäftigt sich in ihrer Abschlussarbeit „404 Not Found“ mit dem Thema Identität. Hierfür befragte sie VertreterInnen unterschiedlicher Nationalitäten und verarbeite die recherchierten Aussagen in einer Serie aus Fotografien und Druckgrafiken.

INES KAUFMANN

verbindet in ihrem Diplomprojekt „Produkt Mensch“ Malerei, Videoinstallation und Performance und kritisiert damit unsere Konsumgesellschaft, die den Menschen Nonens eintrichtert und ihn so vom Selbst-Denken entfremdet.

FLORIAN KHÜNL-BRADY

hat seinen Comic „A Dwarven Song“ zum Leben erweckt und simuliert mit einer Installation das Arbeitszimmer der Hauptperson, in dem in regelmäßigen Intervallen ein Volkslied zu hören ist, das die Handlung des Comics besingt.

JULIA KIESLINGER-LAHOUTI

betitelt ihre Arbeit „A Byte – A Serie of 8 Bits“. Es ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Leiterplatte als Sinnbild für den Einfluss, den elektronische Medien auf unsere Gesellschaft und insbesondere unsere Kultur nehmen.

JAY KINSKY

erweckt eine selbst angefertigte Puppe zum Leben und lässt sie in ihrem Stopmotion Animationsfilm „LEX“ einen Weg finden, um aus ihrem Käfig auszubrechen. Die Suche nach der eigenen Identität beginnt.

OTHMAR KRAFT

erzeugt mit seinen Bildplastiken „Erleuchtung“ eine Symbiose aus Malerei, Bildhauerei und Lichtkunst. Das Bild wird zum räumlichen Objekt, das Objekt zur räumlichen Installation.

MARIANA KRIEGEL

spielt mit dem Gegensatz von Stabilität und Instabilität als menschlichem Gemütszustand. Ihre Installation „Raum der Psyche“ ist ein abstraktes Mosaik aus persönlichen Stimmungen, das allein durch die Wahl der Farben seine Geschichte enthüllt.

ZENITA LUIS

lädt ein, ihren Arbeitszyklus „Malerei und Skulptur in Verbindung mit Stickerei“ zu erforschen, um hinter der strahlenden Oberfläche ihrer Werke die immerwährende Suche des Menschen nach Freiheit, Anerkennung und Akzeptanz zu entdecken.

SEZEN NASVADI

übersetzt nonverbale Kommunikation in Gefühle und Emotionen und hält diese in ihrem Diplomprojekt „Körpersprache“ auf Leinwand fest. Für sie ist der Körper niemals stumm und besonders die Stellung der Füße verrät die innere Verfassung der Person.

ANGELA PROYER

erforscht in ihrer body-research Perfomance „space drawing“ ihren Körper mit seinen Empfindungen im und als Raum und synchronisiert die Ergebnisse in großformatigen Gemälden. Die Impulsperformance läuft während der gesamten Ausstellungsdauer.

KENAN SUTKOVIC

versucht in „Morphologie des Wassers“ unseren Umgang mit Wasser zu visualisieren und zu materialisieren. Eine Vase nimmt in seiner Inszenierung sowohl die Rolle des Symbols als auch die einer Skulptur ein.

MICHELLE TITTEL

appelliert mit ihrer Serie aus fünf betont weiblich designten Skateboard-Decks daran, dass Frauen in der von Männern dominierten Community feministische Positionen thematisieren sollten und begleitet ihr Projekt mit einem Kurzfilm.

CHRIS.UI

(mit bürgerlichem Namen Christoph Uiberacker) geht in seiner Filminstallation „RecycliCube“ der Frage nach, wie Kunst in den digitalen Medien rezipiert wird und macht dabei den Betrachter per Videofeedback zum Teil des Kunstwerkes.

JULIA WOLFAHRT

beschäftigt sich in ihrem Bilderzyklus „Tanz dich frei! Feuer und Wasser!” mit den Augenblicken, in dem sich das wahre Leben abspielt. Figurative und abstrakte Übersetzungen dieser Augenblicke auf Leinwand symbolisieren die Kraft der Elemente.

ISMAIL ZAKAEV

stellt seinen animierten Comic „stairs“ vor. Sein Anime aus über 3000 animierten Einzelbildern handelt von den Erfahrungen des Erwachsenwerdens und den Missverständnissen zwischen den Generationen.

Making of